F-DUPN
F-DUP Onlinetest und Auswertung
INNOVATE hat seit März 2003 die uneingeschränkten Rechte an der Nutzung und Verwendung von F-DUP und bietet diesen seit dieser Zeit auch als Online-Test an. Der Onlinetest wird bisher nur hier nach den Empfehlungen im Testmanual durchgeführt. Insbesondere bedeutet das, dass
  • die Reihenfolge der Testitems und deren Antwortalternativen per Zufall festgelegt wird.
    Das ist bei einem Papiertest und bei nicht dafür geeigneten Testsystemen nicht möglich.
  • die Fragen jeweils nur einmal erscheinen und
  • der Testablauf nur eine einmalige Bearbeitung zuläßt.
  • keine Bearbeitungszeit vorgegeben wird.
Darüber hinaus wird eine ständige psychometrische Überprüfung durchgefüht, die die Qualität und Aussagekraft des Tests unabhängig überwachen.
Eine Testunterbrechung ist möglich, auch nach Abmeldung und erneuter Anmeldung an das System. Nach der Fertigstellung des Tests wird ein ausführliches Gutachten mit
  • Beschreibungen der Testmerkmale,
  • Scores zu den Testmerkmalen
  • Diagnosen und Empfehlungen, sowie ein
  • Profil
nach den Vorgaben des Testmanuals und autorisiert durch den Autor Prof. Dr, Müller erstellt.

F-DUP Onlinetests können von jedermann durchgeführt werden.

Zur Entwicklung des F-DUP

(Quelle: F-DUPN Testmanual © Prof. Dr. Günter F. Müller)

Die erste Version des Fragebogens zur Diagnose unternehmerischer Potenziale (F-DUP) geht auf den Entrepreneurial Potential Questionnaire von King (1985) zurück. Die englische Originalversion wurde für ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zur Untersuchung ökonomischer, sozialer und psychologischer Bedingungen beruflicher Selbstständigkeit adaptiert und ins Deutsche übertragen.
Die fünf Testmerkmale der ersten Version des F-DUP waren

  • Leistungsmotivstärke (need for achievement),
  • Internale Kontrollüberzeugung (internal locus of control),
  • Problemlöseorientierung (problem solving orientation),
  • Risikoneigung (risk taking propensity) und
  • Durchsetzungsbereitschaft (manipulation).
Für Ausprägungen dieser Merkmale konnten auch im deutschsprachigen Bereich Unterschiede zwischen abhängig beschäftigten Personen einerseits und selbstständig tätigen Personen andererseits gefunden und festgestellt werden (Müller, Dauenhauer & Schöne, 1997; Müller, 1999a, b; Müller 2000). Selbstständig tätige Personen erzielten im Allgemeinen höhere Testwerte als abhängig beschäftigte Personen. Am konsistentesten differenzierten Ausprägungen der Leistungsmotivstärke und des unternehmerischen Gesamtpotenzials.

Um die diagnostischen Qualitäten des F-DUP zu verbessern, wurden Items für zwei weitere unternehmerisch relevante Merkmale entwickelt und dem Test hinzugefügt (zur Begründung vgl. Müller, 2000). Das sechste Testmerkmal war Ungewissheitstoleranz, das siebte Emotionale Stabilität. Items zur Messung von Ungewissheitstoleranz erwiesen sich von Anfang an als brauchbar, um die diagnostischen Qualitäten des Tests zu erhöhen. Items zur Messung der Emotionalen Stabilität hingegen mussten mehrfach umformuliert und angepasst werden, bevor mit ihnen hinreichend differenzierte Messungen erreicht werden konnten. Diese vor drei Jahren ein letztes Mal überarbeitete Version wurde und wird von Existenzgründungsberatern und Einrichtungen zur Förderung beruflicher Selbstständigkeit nach wie vor häufig eingesetzt. In der betreffenden Version besteht der Test aus insgesamt 63 Items bzw. 9 Items pro Testmerkmal. Zusätzlich gibt es eine Kurzform, die aus 35 Items bzw. 5 Items pro Testmerkmal besteht.

Durch ein umfassendes Studium der aktuellen psychologischen Forschungsliteratur über unternehmerisch relevante Eigenschaften und Persönlichkeitsfaktoren konnten weitere Testmerkmale identifiziert werden (Müller, 2000). Für eine über sieben Eignungsmerkmale hinaus gehende Testverlängerung stellte sich das bisherige Item-Format jedoch als problematisch heraus. Die Items der englischen Originalversion und aller bisherigen F-DUP-Versionen besitzen ein forced-choice-Format mit jeweils drei Antwortalternativen. Dabei enthält immer nur eine dieser Antwortalternativen merkmalstypische Formulierungen, die beiden anderen Antwortalternativen sind merkmalsneutral formuliert. Merkmalsneutral bedeutet, dass Antwortalternativen keine inhaltlichen Überschneidungen mit dem jeweils gemessenen Merkmal, aber auch nicht mit anderen Testmerkmalen aufweisen dürfen. Dieses Prinzip ließ sich bereits bei sieben Testmerkmalen nur mit sehr viel Aufwand realisieren.
Bei einer Verlängerung des Tests um zusätzliche Merkmale hätte es jedoch nicht mehr konsequent durchgehalten werden können. Da die Auswertung von Forschungsbefunden eine Testverlängerung um weitere fünf Merkmale nahelegte, war es daher notwendig, Veränderungen am Item-Format vorzunehmen. Das forced-choice-Format sollte gleichwohl beibehalten werden, da es weniger anfällig für Verfälschungstendenzen ist als andere Item-Formate (vgl. Martin, Bowen & Hunt, 1999). Die Anzahl von Antwortalternativen wurde bei den meisten Testmerkmalen jedoch auf zwei reduziert, wobei eine Antwortalternative merkmalskritisch oder ausprägungsstark und eine Antwortalternative merkmalsneutral oder ausprägungsschwach formuliert war. Nur bei den Testmerkmalen Risikoneigung und Durchsetzungsbereitschaft wurde das ursprüngliche Format beibehalten, die Formulierung der drei Antwortalternativen jedoch ebenfalls angepasst. Da in diesen beiden Fällen eine mittlere Merkmalausprägung am besten differenziert, wurden die Antwortalternativen so umformuliert, dass sie jeweils unterschiedliche Merkmalausprägungen repräsentieren (niedrig, mittel, hoch).

Eine erweiterte und adaptierte F-DUP-Version setzte sich schließlich aus zwölf Testmerkmalen und 108 Items zusammen. Sie wurde in wissenschaftlichen Studien analysiert (vgl. Müller & Gappisch, 2002, 2005; Müller, 2005) und in der praktischen Anwendung erprobt (s. u. „Anwendungsgebiete des F-DUPN"). Einer Systematik von Müller (2003) zufolge messen drei Testmerkmale die Ausprägung motivationaler Dispositionen (Leistungsmotivstärke, Internale Kontrollüberzeugung, Unabhängigkeitsstreben), drei Testmerkmale die Ausprägung affektiver Dispositionen (Antriebsstärke, Belastbarkeit, Emotionale Stabilität), vier Testmerkmale die Ausprägung kognitiver Dispositionen (Analytische Problemlöseorientierung, Intuitive Problemlöseorientierung, Risikoneigung, Ungewissheitstoleranz) und zwei Testmerkmale die Ausprägung sozialer Dispositionen (Durchsetzungsbereitschaft, Soziale Anpassungsfähigkeit).

Für die im aktuell vorliegenden Testmanual dokumentierte neue F-DUP-Version (F-DUPN) ist eine größere empirische Untersuchung durchgeführt worden, in der unternehmerische Eignungspotenziale abhängig und selbstständig tätiger Personen aus verschiedenen Berufsbranchen gemessen und miteinander verglichen wurden. Die in dieser Untersuchung ermittelten Einzel- und Gesamttestwerte belegen, dass der F-DUPN äußerst zufriedenstellend differenziert. Er ist dabei auch weniger aufwendig in der diagnostischen Anwendung, da er bei gleicher Qualität von Messungen nur noch zehn Testmerkmalen und 90 Items umfasst.

Eignungsmerkmale

Leistungsmotivstärke: Dieses Testmerkmal erfasst die Bereitschaft von Personen, sich bevorzugt mit Aufgaben zu beschäftigen, die für eigene Fähigkeiten eine Herausforderung darstellen, trotzdem jedoch erfolgreich bewältigt werden können. Es sind die Aufgaben selbst, die für Personen reizvoll erscheinen und primär aus diesem Grund gesucht und in Angriff genommen werden. Leistung zu erbringen, ist per se eine Quelle von Stolz und Zufriedenheit, weniger Belohnungen, die sonst noch aus einer erfolgreichen Aufgabenbewältigung resultieren mögen. Leistungsmotivstärke gehört zu den Kernmerkmalen der unternehmerischen Persönlichkeit.
Internale Kontrollüberzeugung: Dieses Testmerkmal diagnostiziert persönliche Neigungen, die Initiative ergreifen und von der eigenen Wirksamkeit überzeugt berufliche Vorhaben realisieren zu wollen. Entsprechend disponierte Personen sind der Ansicht, dass Ergebnisse ihres Handelns eher der eigenen Kontrolle unterliegen, als dass hierfür äußere Umstände oder andere Personen verantwortlich sind. Starke internale Kontrollüberzeugungen motivieren auch deshalb dazu, eine selbstständige Tätigkeit anzustreben, weil sich Personen ungern fremd bestimmen und bevormunden lassen.
Unabhängigkeitsstreben: Bei diesem Testmerkmal wird festgestellt, wie stark individuelle Bedürfnisse nach Autonomie, Selbstverwirklichung und persönlichem Wachstum ausgeprägt sind. Es ist ein wichtiger Beweggrund für viele Menschen, eine möglichst authentische und mit individuellen Bedürfnissen vereinbare berufliche Identität entwickeln zu wollen. Dass aus einem stark ausgeprägten Unabhängigkeitsstreben Antriebskräfte erwachsen können, sich selbstständig zu machen, kann vielen Berichten und Biographien erfolgreicher Unternehmer entnommen werden.
Allgemeine Antriebsstärke: Werden hohe Ausprägungen bei diesem Testmerkmal diagnostiziert, können Personen als „kraftvoll“, „anstrengungsbereit“, „energiegeladen“, „aktiv“, „arbeitsfreudig“, „vital“, „unternehmungslustig“ oder „unermüdlich“ beschrieben werden. Physische und psychische Zustände, die für eine Aktivierung des Handelns verantwortlich sind, unterliegen zwar oft Schwankungen. Das durchschnittlich vorhandene Antriebsniveau ist jedoch eine relativ stabile Disposition. Antriebsstärke ist ein wichtiges Merkmal für berufliche Selbstständigkeit, weil unternehmerische Aufgaben zumeist einen dauerhaften Arbeitseinsatz erfordern.
Belastbarkeit: Belastbarkeit ist ein Testmerkmal, das die berufliche Stressresistenz diagnostiziert. Personen mit starker Merkmalsausprägung können auch unter Druck ihre volle Leistungsfähigkeit abrufen. Auch fällt es Ihnen leichter, Gefühlsblockaden zu überwinden und trotz vielfältiger Anforderungen effektiv und effizient zu handeln. Selbstständig tätige Personen müssen zumeist länger und härter arbeiten als abhängig beschäftigte Personen. Gut entwickelten Disposition, solchen Anforderungen gewachsen zu sein, ist es zuzuschreiben, dass sie weniger oft belastungsbedingt versagen oder gesundheitliche Probleme bekommen.
Problemlöseorientierung: Dieses Testmerkmal erfasst die Eignung, berufliche Aufgaben zu meistern, für die es noch keine Standardlösungen gibt. Für berufliche Selbstständigkeit ist dies von Vorteil, weil unternehmerische Aufgaben oftmals von „Nicht-Routine“-Tätigkeiten begleitet werden oder Schwierigkeiten bereiten, die besondere Bewältigungsstrategien erfordern. Dabei gibt es analytische und intuitive Herangehensweisen, wie eine Problemlösung gefunden werden kann. Für berufliche Selbstständigkeit sind beide Herangehensweisen von Vorteil, da sich hieraus ein Höchstmaß an geistiger Flexibilität ergibt.
Risikoneigung: Dieses Testmerkmal diagnostiziert Präferenzen des Umgangs mit unsicherheits-behafteten Entscheidungssituationen. Für berufliche Selbstständigkeit ist ängstliche Risikovermeidung ebenso von Nachteil wie eine extrem hohe Risikobereitschaft. Im ersten Fall ist fraglich, ob Personen überhaupt unternehmerisch tätig sein wollen. Im zweiten Fall könnte die Neigung zu hochriskanten Geschäften zu einem raschen Ende der Selbstständigkeit führen. Der Test misst daher Merkmalausprägungen, die für Neigungen charakteristisch sind, mittlere Risiken einzugehen, die im Rahmen einer rationalen Nutzenabschätzung kalkulierbar erscheinen.
Ungewissheitstoleranz: Mit diesem Testmerkmal wird die Eignung festgestellt, konstruktiv und erfolgreich mit offenen, ungeregelten oder wenig strukturierten Berufs- und Lebenssituationen umgehen zu können. Selbstständig tätige Personen werden bei ihrer Arbeit oft mit Situationen konfrontiert, die wenig transparent sind oder unklar Anforderungen enthalten. Ungewissheitstoleranten Personen fällt es in solchen Situationen leichter, zielsicher zu handeln und angemessen zu reagieren. Sie fühlen sich von unstrukturierten Situationen angezogen, schätzen deren Informationsgehalt und haben wenig Mühe, den betreffenden Anforderungen aktiv und kreativ zu begegnen.
Durchsetzungsbereitschaft: Die Messung dieses Testmerkmals gibt Aufschluss, wie groß die Bereitschaft von Personen ist, eigene Interessen anderen Personen gegenüber zu vertreten. Wie bei der Risikoneigung sind auch bei der Durchsetzungsbereitschaft mittlere Merkmalausprägungen optimal. So müssen Unternehmer einerseits in der Lage sein, dominant, konkurrenzorientiert und unnachgiebig aufzutreten. Andererseits müssen sie aber auch in der Lage sein, eigene Interessen zurückzustellen, wenn der Umgang mit Kunden, Geschäftspartnern oder Mitarbeitern kooperatives Verhalten abverlangt. Optimal ist daher, eigene Interessen in sozial annehmbarer Weise durchsetzen zu können.
Soziale Anpassungsfähigkeit: Mit diesem Testmerkmal wird die Eignung zur Aufnahme und Aufrechterhaltung unterschiedlichster sozialer Kontakte diagnostiziert. Unternehmer stehen zumeist im Austausch mit vielen oder häufig wechselnden Kooperations- und Geschäftspartnern. Anpassungsfähige Personen verfügen über ein großes Repertoire an sozialen Verhaltensweisen. Sie sind flexibel, erkennen schnell, womit sie andere Personen für sich einnehmen können, und haben keine Schwierigkeiten, auf neue Partner zuzugehen und diese für eine Zusammenarbeit zu gewinnen.

Standardform

Die größte diagnostische Bandbreite bietet der Einsatz des kompletten F-DUPN. Eine Messung des unternehmerischen Gesamtpotenzials beruht in diesem Fall auf allen zehn Eignungsmerkmalen. Zudem können Testwert-Profile erstellt werden, die stärker und schwächer ausgeprägte Eignungsmerkmale erkennen lassen. Damit Test-Items nicht nur schematisch beantwortet werden, dürfen die Items, die zu einem Testmerkmal gehören, nicht direkt aufeinander folgend vorgegeben werden. Die Abfolge der Items kann per Zufall festgelegt werden, entweder für alle 90 Items des Tests oder für die 27 bzw. 18 Items der vier Subtest-Kategorien „motivational“, „affektiv“, „kognitiv“ und „sozial“.

Kurzform K1

Bei weniger zeitaufwändigen Beratungs-, Förder-, Auswahl- oder Entwicklungsmaßnahmen mag es Gründe geben, auch die Diagnose unternehmerischer Eignungspotenziale zu ökonomisieren. In diesem Fall kann eine von zwei Kurzformen des F-DUPN eingesetzt werden.

Eine Kurzform (F-FUPN-K1) setzt sich aus 54 Items von sechs vollständigen Subtests zusammen. Kriterium für die Auswahl der Subtests ist deren Differenzierungsfähigkeit in den vier Merkmalskategorien „motivational“, „affektiv“, „kognitiv“ und „sozial“. Die Subtests des F-DUPN-K1 sind:

  • Leistungsmotivstärke (LM)
  • Unabhängigkeitsstreben (US)
  • Belastbarkeit (BB)
  • Problemlöseorientierung (PO)
  • Risikoneigung (RN)
  • Durchsetzungsbereitschaft (DB)
Vorteil dieser Kurzform ist, dass eine Profilauswertung und Stärken-Schwächen-Analyse bei sechs Testmerkmalen möglich ist. Nachteilig ist, dass das unternehmerische Gesamtpotenzial weniger zuverlässig gemessen werden kann.

Kurzform K2

Die zweite Kurzform (F-DUPN-K2) besteht aus 50 Items. Sie enthält alle zehn Subtests. Einzelne Testmerkmale werden jedoch nur mit den jeweils fünf trennschärfsten Items gemessen.

Diese Kurzform hat den Vorteil, das unternehmerische Gesamtpotenzials relativ zuverlässig zu messen. Aufgrund der geringeren Anzahl von Items pro Subtest ist es jedoch nicht sinnvoll, Ausprägungsprofile zu interpretieren oder Stärken und Schwächen bei einzelnen Testmerkmalen zu analysieren.

Profildarstellung

Individuelle Testergebnisse lassen sich in Profilform darstellen, so dass auf einen Blick erkennbar ist, wie die unternehmerischen Stärken und Schwächen einer Testperson verteilt sind. Das Profil-Gitter enthält – als feste Markierungen mit grauen Linien kenntlich gemacht – die jeweiligen Quartil-Grenzen, wobei Testergebnisse, die genau auf den betreffenden Grenzwerten liegen, dem jeweils höheren Ausprägungsbereich zugerecht werden können. Das individuelle Testwerte-Profil lässt sich farblich, als rote Linie etwa, hervorheben und würden im dargestellten Beispiel zu erkennen geben, dass die Testperson über Stärken im Bereich sozialer Eignungsmerkmale verfügt, im affektiven und kognitiven Bereich jedoch auch Schwächen offenbart (Belastbarkeit und Risikoneigung). Ein Gesamttestwert von 63 würde insgesamt für eine gut durchschnittliche unternehmerische Eignung sprechen. Anhaltspunkte für weitergehende Schlussfolgerungen werden im Testmanual beschrieben gegeben.

Testmanual

Das Testmanual von Prof. Dr. G. F. Müller enthält folgende Themen:
Entwicklung des F-DUP 
Empirische Fundierung des F-DUPN
Beschreibung der Testmerkmale
Subtests und Items des F-DUPN
Darbietungsformen des F-DUPN
Auswertungsschlüssel 
Einordnung individueller Testergebnisse
Demographische und branchenspezifische Besonderheiten
Profildarstellung individueller  Testergebnisse
Interpretationshinweise und Empfehlungen
Psychometrische Gütekriterien 
Anwendungsbereiche

F-DUP Historie

Erste Version: 1999
Erweiterte Testversion: 2002
Verbesserte Testversion: 2006
Überarbeitete Testversion: 2007 (63 Fragen)
Neue und völlig überarbeitete Version F-DUPN: 2010 (90 Fragen)
Nochmals überarbeitetes und aktualisiertes Testmanual 2014
INNOVATE Testcenter bietet F-DUP seit der Version 2002 als Online-Test an.

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Sehen Sie hierzu bitte auch http://testcenter.innovate.de/index.pl/zertifikat2

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